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15.05.2012 – Schlechtes Marketing für den Cleantech Standort Schweiz

Vom 14. - 25. Mai wird an der UNO-Klimakonferenz in Bonn der nächste grosse Klimagipfel (COP18) in Doha, Qatar vorbereitet. Eines der Hauptthemen ist die Weiterführung des Kyoto-Protokolls, dessen erste Periode Ende 2012 ausläuft. Im Vorfeld der Konferenz waren alle Vertragsstaaten aufgefordert, ihre Angebote zur Reduktion der Treibhausgase für die zweite Periode 2013-2020 einzureichen. Das Schweizer Angebot (Link) ist für swisscleantech alles andere als zufriedenstellend. Die Schweiz gibt ein m…[En savoir plus]


14.05.2012 – Ein geordneter Einstieg in den geordneten Ausstieg

Gemäss SonntagsZeitung erwägt Bundesrätin Doris Leuthard, die Laufzeiten der Schweizer AKW im Vergleich zu den bisher angenommenen 50 Jahre zu verlängern. Damit soll die so genannte Stromlücke nach 2034 geschlossen werden, die von einigen Organisationen bei einer Laufzeit von 50 Jahren prognostiziert wird. Für swisscleantech ist klar, dass zu einem geordneten Ausstieg fixe Laufzeiten gehören. Dies bringt Planbarkeit für die Kraftwerksbetreiber und ermöglicht optimale Investitionsentscheide für …[En savoir plus]


11.05.2012 – CO2-Gesetz wirtschaftsfreundlich umsetzen

Das UVEK hat heute die Anhörung zur CO2-Verordnung eröffnet (Mitteilung). Die Revision des CO2-Gesetzes wurde in den letzten Jahren in den Kommissionen und im Parlament intensiv diskutiert. Unter dem Patronat von swisscleantech haben sich über 200 Firmen erfolgreich für ein griffiges Gesetz mit einem engagierten Reduktionsziel eingesetzt (CO2-Kampagne). Das revidierte Gesetz tritt nun am 1. Januar 2013 in Kraft. In der CO2-Verordnung wird die Ausgestaltung der Instrumente in den Bereichen Gebäu…[En savoir plus]


10.05.2012 – EKZ investiert in Kleinwindanlagen

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), swisscleantech Mitglied, nahmen gestern am 9. Mai ihren zweiten H-Rotor in Betrieb, in Schindellegi. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat die EKZ im Rahmen ihrer Windmessungen auf den Standort aufmerksam gemacht. Die Kleinwindanlage produziert rund 10'000 Kilowattstunden Strom, das reicht für den Jahresverbrauch von zwei bis drei Vierpersonen-Haushalten. Der geräuschlose Rotor wurde olivengrün angestrichen, dam…[En savoir plus]


07.05.2012 – Energiewende: IWB für Kostenwahreit

IWB-Chef David Thiel will an Energiesparen Geld verdienen. IWB ist Cleantech Pionier unter den Stadtwerken und swisscleantech Mitglied, und für die Energiewende bestens gerüstet - schon seit längerem.  Im Interview in der Sonntagszeitung legt er dar, wie man das Geschäftsmodell nach der Wende richtet und davon als Versorger profitiert, und so nicht zuletzt die Wende mitträgt. Zwei Grundvoraussetzungen sieht Herr Thiel für die nationale Ebene: klare politische Rahmenbedingungen und ein…[En savoir plus]


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