Mit 550 Teilnehmer*innen brachte der swisscleantech Dialog 2026 erneut die zentralen Akteur*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen. Unter dem Titel «Klimataugliche Antworten auf eine neue Machtpolitik» stand der swisscleantech Dialog 2026 dieses Jahr ganz im Zeichen eines sich verändernden geopolitischen Umfelds – und zeigte auf, wie die Umsetzung der Klimaziele die Resilienz der Schweizer Wirtschaft stärkt. swisscleantech setzt sich darum für bessere Rahmenbedingungen ein – beispielsweise über das neue CO2-Gesetz – und unterstützt seine Mitglieder noch umfassender in der Erreichung unternehmerischer Netto-Null-Ziele. Medienmitteilung
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16.06.2026
Die von der SVP Schweiz als «Nachhaltigkeitsinitiative» bezeichnete Initiative verspricht mit fragwürdigen Argumenten eine Lösung für Umweltprobleme der Schweiz. Ein genauerer Blick zeigt jedoch klar: Eine Begrenzung der Bevölkerung trägt nichts zum globalen Klimaschutz bei, gefährdet hingegen zentrale wirtschaftliche und versorgungsrelevante Interessen der Schweiz – insbesondere die bilateralen Beziehungen zur EU und das dringend benötigte Stromabkommen. Statt nachhaltige Lösungen zu fördern, lenkt die Initiative vom eigentlichen Handlungsbedarf im Klimaschutz ab. Artikel
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27.05.2026
Im Rahmen der Revision des Umweltschutzgesetzes (USG) haben wir uns für wirksame politische Leitplanken eingesetzt, die diesen Wandel unterstützen. Die im März 2024 verabschiedete Gesetzesvorlage bildet aus unserer Sicht eine solide Grundlage, auf der die Kreislaufwirtschaft in der Schweiz gedeihen kann. Doch dabei bedarf es einer
konsequenten Umsetzung auf Verordnungsebene. Die Änderung der VVEA ist dabei zentral, da mit ihr die Anerkennung von Branchenorganisationen und die Lockerung des Abfallmonopols geregelt wird. Beide Anpassungen sind kraftvolle Hebel, um die Kreislaufwirtschaft in Gang zu Position
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09.04.2026
Mit der Änderung werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um Abwärme
und erneuerbare Untergrundwärme effizienter zu nutzen und saisonal zu speichern –
insbesondere in tieferen oder für die Trinkwasserversorgung ungeeigneten
Grundwasserleitern. Damit lässt sich der zusätzliche Winterstrombedarf für Heizen
deutlich dämpfen; die Rede ist von einem Reduktionspotenzial von bis zu 3 TWh
Winterstrom. Zugleich hält der Bund fest, dass das geothermische Potenzial unter
Wahrung des Grundwasserschutzes erschlossen werden soll. Position
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09.04.2026
Ein Energiesystem, basierend auf erneuerbaren Energien, ist möglich. Das zeigt die aktuelle Analyse von Axpo, welche damit zahlreiche andere Studien – wie beispielsweise diejenige der ETH, aber auch eigene Untersuchungen von swisscleantech – bestätigt. Die technische und wirtschaftliche Machbarkeit ist hinreichend belegt. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Umsetzung – und diese ist kein Selbstläufer. In einer Gesamtgüterabwägung sind wir nach wie vor überzeugt, dass ein erneuerbares System für den Klimaschutz, für die Versorgungssicherheit sowie auch für die Resilienz der Energieversorgung die richtige Lösung darstellt. Artikel
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26.03.2026