Die Schweiz erwärmt sich deutlich schneller als der globale Durchschnitt. Die Folge: Mehr Hitzewellen, längere Trockenperioden, heftigere Starkniederschläge, weniger Schnee. Viele wirtschaftliche Folgen dieses Sommers werden wir allerdings erst später zu spüren bekommen. Gleichzeitig werden Forderungen nach mehr «Klimaanpassung» immer lauter. Wo ist nun der Handlungsbedarf – ohne Alarmismus und Opportunismus – am grössten? Artikel
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27.08.2026
Die von der SVP Schweiz als «Nachhaltigkeitsinitiative» bezeichnete Initiative verspricht mit fragwürdigen Argumenten eine Lösung für Umweltprobleme der Schweiz. Ein genauerer Blick zeigt jedoch klar: Eine Begrenzung der Bevölkerung trägt nichts zum globalen Klimaschutz bei, gefährdet hingegen zentrale wirtschaftliche und versorgungsrelevante Interessen der Schweiz – insbesondere die bilateralen Beziehungen zur EU und das dringend benötigte Stromabkommen. Statt nachhaltige Lösungen zu fördern, lenkt die Initiative vom eigentlichen Handlungsbedarf im Klimaschutz ab. Artikel
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27.05.2026
Im Rahmen der Revision des Umweltschutzgesetzes (USG) haben wir uns für wirksame politische Leitplanken eingesetzt, die diesen Wandel unterstützen. Die im März 2024 verabschiedete Gesetzesvorlage bildet aus unserer Sicht eine solide Grundlage, auf der die Kreislaufwirtschaft in der Schweiz gedeihen kann. Doch dabei bedarf es einer
konsequenten Umsetzung auf Verordnungsebene. Die Änderung der VVEA ist dabei zentral, da mit ihr die Anerkennung von Branchenorganisationen und die Lockerung des Abfallmonopols geregelt wird. Beide Anpassungen sind kraftvolle Hebel, um die Kreislaufwirtschaft in Gang zu Position
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09.04.2026
Mit der Änderung werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um Abwärme
und erneuerbare Untergrundwärme effizienter zu nutzen und saisonal zu speichern –
insbesondere in tieferen oder für die Trinkwasserversorgung ungeeigneten
Grundwasserleitern. Damit lässt sich der zusätzliche Winterstrombedarf für Heizen
deutlich dämpfen; die Rede ist von einem Reduktionspotenzial von bis zu 3 TWh
Winterstrom. Zugleich hält der Bund fest, dass das geothermische Potenzial unter
Wahrung des Grundwasserschutzes erschlossen werden soll. Position
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09.04.2026
Nachdem das Klima- und Innovationsgesetz (KIG) mit breitem Zuspruch der Bevölkerung angenommen wurde, ist eine effektive Umsetzung auf Verordnungsebene nun umso wichtiger. Die vorliegende Änderung der Klimaschutz-Verordnung (KlV) schafft mit der Vorbildfunktion von Bund und Kantonen einen kraftvollen Hebel, der die Dekarbonisierung schweizweit beschleunigen kann. Mit der Umsetzung der Vorgaben werden die Emissionen vieler Verwaltungseinheiten bereits 2040 auf Netto-Null sinken. Konsequent umgesetzt kann die Verwaltung Leitmärkte – insbesondere in der Baubranche – schaffen, die der Wirtschaft den Weg für die Erreichung des Netto-Null-Zieles bis 2050 ebnen. Position
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19.03.2026