CO2 Reduktion


Stellungnahme zur Änderung der Abfallverordnung

Im Rahmen der Revision des Umweltschutzgesetzes (USG) haben wir uns für wirksame politische Leitplanken eingesetzt, die diesen Wandel unterstützen. Die im März 2024 verabschiedete Gesetzesvorlage bildet aus unserer Sicht eine solide Grundlage, auf der die Kreislaufwirtschaft in der Schweiz gedeihen kann. Doch dabei bedarf es einer konsequenten Umsetzung auf Verordnungsebene. Die Änderung der VVEA ist dabei zentral, da mit ihr die Anerkennung von Branchenorganisationen und die Lockerung des Abfallmonopols geregelt wird. Beide Anpassungen sind kraftvolle Hebel, um die Kreislaufwirtschaft in Gang zu
Position - 09.04.2026

Stellungnahme zur Änderung der Gewässerschutzverordnung

Mit der Änderung werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um Abwärme und erneuerbare Untergrundwärme effizienter zu nutzen und saisonal zu speichern – insbesondere in tieferen oder für die Trinkwasserversorgung ungeeigneten Grundwasserleitern. Damit lässt sich der zusätzliche Winterstrombedarf für Heizen deutlich dämpfen; die Rede ist von einem Reduktionspotenzial von bis zu 3 TWh Winterstrom. Zugleich hält der Bund fest, dass das geothermische Potenzial unter Wahrung des Grundwasserschutzes erschlossen werden soll.
Position - 09.04.2026

Stellungnahme zur Änderung der Klimaschutz-Verordnung

Nachdem das Klima- und Innovationsgesetz (KIG) mit breitem Zuspruch der Bevölkerung angenommen wurde, ist eine effektive Umsetzung auf Verordnungsebene nun umso wichtiger. Die vorliegende Änderung der Klimaschutz-Verordnung (KlV) schafft mit der Vorbildfunktion von Bund und Kantonen einen kraftvollen Hebel, der die Dekarbonisierung schweizweit beschleunigen kann. Mit der Umsetzung der Vorgaben werden die Emissionen vieler Verwaltungseinheiten bereits 2040 auf Netto-Null sinken. Konsequent umgesetzt kann die Verwaltung Leitmärkte – insbesondere in der Baubranche – schaffen, die der Wirtschaft den Weg für die Erreichung des Netto-Null-Zieles bis 2050 ebnen.
Position - 19.03.2026

Mit den Neumitgliedern Coop, Denner und Migros stärkt swisscleantech die klimataugliche Wirtschaft

Die IG Detailhandel Schweiz wird Mitglied von swisscleantech und trägt damit dazu bei, dass die klimataugliche Wirtschaft weiterwächst und noch schlagkräftiger wird. Coop, Denner und Migros bündeln seit 20 Jahren ihre Interessen in der IG Detailhandel und haben die ökologisch verträgliche Produktion und den nachhaltigen Konsum als zentrale Ziele definiert. Als Initiantinnen des neuen Klimabündnisses Lebensmittel zeigen sie zudem auf, wie sie die Lebensmittelbranche über die gesamte Lieferkette hinweg klimatauglich gestalten wollen. Die Bedeutung des Detailhandels geht aufgrund der vielen vor- und nachgelagerten Branchen weit über das eigentliche Umsatzvolumen hinaus und ist darum ein zentraler Hebel, um die Netto-Null-Ziele der Schweiz zu erreichen.
Medienmitteilung - 16.03.2026

Stellungnahme zum CO2-Grenzausgleich bei der Einfuhr von Zementwaren

Im Sinne der weltweiten Klimaziele spielt die Bauwirtschaft mit rund 38 Prozent der globalen Emissionen eine entscheidende Rolle. Innerhalb der Bauwirtschaft ist die Herstellung von Zement für 8 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich – dabei ist die Dekarbonisierung der Branche auch in der Schweiz unabdingbar. Umso wichtiger sind die richtigen regulatorischen Rahmenbedingungen zugunsten der Schweizer Zementindustrie.
Position - 20.02.2026