Mit der Änderung werden die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um Abwärme
und erneuerbare Untergrundwärme effizienter zu nutzen und saisonal zu speichern –
insbesondere in tieferen oder für die Trinkwasserversorgung ungeeigneten
Grundwasserleitern. Damit lässt sich der zusätzliche Winterstrombedarf für Heizen
deutlich dämpfen; die Rede ist von einem Reduktionspotenzial von bis zu 3 TWh
Winterstrom. Zugleich hält der Bund fest, dass das geothermische Potenzial unter
Wahrung des Grundwasserschutzes erschlossen werden soll. Position
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09.04.2026
Ein Energiesystem, basierend auf erneuerbaren Energien, ist möglich. Das zeigt die aktuelle Analyse von Axpo, welche damit zahlreiche andere Studien – wie beispielsweise diejenige der ETH, aber auch eigene Untersuchungen von swisscleantech – bestätigt. Die technische und wirtschaftliche Machbarkeit ist hinreichend belegt. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Umsetzung – und diese ist kein Selbstläufer. In einer Gesamtgüterabwägung sind wir nach wie vor überzeugt, dass ein erneuerbares System für den Klimaschutz, für die Versorgungssicherheit sowie auch für die Resilienz der Energieversorgung die richtige Lösung darstellt. Artikel
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26.03.2026
Der Ständerat hat heute seine abschliessenden Beschlüsse zugunsten eines Kompromisses für das Gebäudeprogramm gefasst. Damit ist der Weg für eine Weiterführung dieses wichtigen Instruments zugunsten der Emissionsreduktion im Gebäudesektor im Rahmen des Entlastungspaket 27 geebnet, ohne die Entlastung des Bundeshaushaltes zu ignorieren. Trotz dieses wichtigen Erfolgs einer breiten Allianz von Verbänden und den Kantonen ist klar, dass es weitere Massnahmen benötigt, damit die Schweiz ihre Klimaziele erreicht. Medienmitteilung
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09.03.2026
Im Sinne der weltweiten Klimaziele spielt die Bauwirtschaft mit rund 38 Prozent der globalen Emissionen eine entscheidende Rolle. Innerhalb der Bauwirtschaft ist die Herstellung von Zement für 8 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich – dabei ist die Dekarbonisierung der Branche auch in der Schweiz unabdingbar. Umso wichtiger sind die richtigen regulatorischen Rahmenbedingungen zugunsten der Schweizer Zementindustrie. Position
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20.02.2026
Die Bauwirtschaft hat ein enormes Potenzial, um die globalen Emissionen zu reduzieren – der Zement ist dabei der grösste Hebel. Doch obwohl CO2-freie Produktion technisch möglich und volkswirtschaftlich tragbar wäre, scheitert der Wandel bislang am Markt. Ein wirksamer CO2-Preis und ein fairer Grenzausgleich könnten das ändern. Artikel
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19.02.2026