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		<title>swisscleantech: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von swiscleantech</description>
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			<title>swisscleantech: Neueste Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 17:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BioApply lanciert als Schweizer Premiere 'biobased' Tragtaschen</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=585&#38;cHash=e43d00a0b6146dc2f38a08ea2a47cb96</link>
			<description>swisscleantech Mitglied BioApply, schweizweit führender Anbieter von biologisch abbaubaren,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[swisscleantech Mitglied <link http://www.bioapply.com - external-link-new-window "Opens external link in new window">BioApply</link>, schweizweit führender Anbieter von biologisch abbaubaren, kompostierbaren Beuteln und Tragtaschen, ergänzt seine Produktlinie und lanciert als Schweizer Premiere die wiederverwendbaren, 100% europäischen, 'biobased' Tragtaschen und Beutel - und&nbsp;dies zu&nbsp;ähnlichen&nbsp;Preisen&nbsp;wie jene der&nbsp;traditionellen PE Tragtaschen. Die Beutel und&nbsp;Tragtaschen eignen sich hervorragend zum recyclen&nbsp;und wurden von PWC&nbsp;mit einem&nbsp;sehr guten Life-Cycle-Assessment (LCA) zertifiziert. Bei der Herstellung der&nbsp;nachhaltigen Tragtaschen können&nbsp;gegenüber der PE-Taschenherstellung&nbsp;bis zu 70% CO2 eingespart werden; zudem kann bei der 'biobased' Rohstoff-Verarbeitung bis zu 30% des Ernergieverbrauchs eingespart werden.
Mehr&nbsp;Informationen zu den BioApply 'biobased' Tragtaschen&nbsp;finden Sie in der <link fileadmin/content/MEM/SCA_MEM_BioApply_130521_MM.pdf - document_link "Initiates file download">Medienmitteilung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tetra Pak erhält DuPont Award</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=584&#38;cHash=d1d1f172249ed41baa74ec07d66da480</link>
			<description>swisscleantech Mitglied Tetra Pak hat am 16. Mai 2013 seinen ersten DuPont Silver Anniversary...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>swisscleantech Mitglied <link http://www.tetrapak.ch - external-link-new-window "Opens external link in new window">Tetra Pak</link>&nbsp;hat am 16. Mai 2013 seinen ersten DuPont Silver Anniversary Award für Exzellenz im Bereich kontinuierliche Innovation erhalten. Der Preis wird an Unternehmen verliehen, die im Laufe der 25-jährigen Geschichte des Programms bereits mindestens fünf DuPont Awards für Verpackungsinnovationen erhalten haben. In diesem Jahr honoriert der Silver Anniversary Award die konsequente Innovationsführerschaft von Tetra Pak als&nbsp;weltweit führenden&nbsp;Anbieter von Verarbeitungs- und Verpackungssystemen für Lebensmittel während des vergangenen Vierteljahrhunderts.</div>
<div></div>
<div>Lesen Sie die gesamte <link fileadmin/content/MEM/SCA_MEM_TetraPak_21052013_MM_DuPontAward.pdf - document_link "Initiates file download">Medienmitteilung</link> <br /><br />Weitere Informationen zum DuPont Award finden Sie unter:&nbsp;<br /><link http://www2.dupont.com/Packaging_Resins/en_US/awards/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">DuPont Award für Verpackungsinnovation</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EKZ führt mit Mobility Carsharing erfolgreichen Pilotversuch mit Elektroautos durch</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=583&#38;cHash=89505048dd4baf8b9561fcafbb247b23</link>
			<description>Ein halbes Jahr lang haben die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein halbes Jahr lang haben die&nbsp;<link http://www.ekz.ch - external-link-new-window "Opens external link in new window">Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ)</link>&nbsp;Poolcar-Sharing mit ihren Elektrofahrzeugen getestet. Der Pilotversuch wurde gemeinsam mit <link http://www.mobility.ch - external-link-new-window "Opens external link in new window">Mobility</link> durchgeführt und war ein voller Erfolg: am Standort in Zürich absolvierten die Mitarbeitenden über 50 Prozent aller Fahrten elektrisch, knapp 40 Prozent der insgesamt gefahrenen Kilometer wurden elektrisch zurückgelegt. Somit konnten rund 1300 Liter Benzin und 3 Tonnen CO2 eingespart werden. Mit den gewonnenen Erfahrungen bauen die EKZ nun ihr Beratungsangebot für Elektromobilität aus – u.a. mit einem&nbsp;<link http://www.ekz.ch/quickcheck - external-link-new-window "Opens external link in new window">Quick Check für Firmenkunden</link>.<br /><br />Lesen Sie die gesamte&nbsp;<link fileadmin/content/MEM/SCA_MEM_EKZ_21052013_MM_Pilotversuch_Elektroautos.pdf - document_link "Initiates file download">Medienmitteilung<br /></link>
Weitere Informationen finden Sie unter:&nbsp;<link http://www.ekz.ch/elektromobilitaet - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ekz.ch/elektromobilitaet</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EKZ führt mit Mobility Carsharing erfolgreichen Pilotversuch mit Elektroautos durch</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=581&#38;cHash=49a33e1d2951052db24021896c1b305b</link>
			<description>Ein halbes Jahr lang haben die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) Poolcar-Sharing mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein halbes Jahr lang haben die <link http://www.ekz.ch - external-link-new-window "Opens external link in new window">Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ)</link> Poolcar-Sharing mit ihren Elektrofahrzeugen getestet. Der Pilotversuch wurde gemeinsam mit Mobility durchgeführt und war ein voller Erfolg: am Standort in Zürich absolvierten die Mitarbeitenden über 50 Prozent aller Fahrten elektrisch, knapp 40 Prozent der insgesamt gefahrenen Kilometer wurden elektrisch zurückgelegt. Somit konnten rund 1300 Liter Benzin und 3 Tonnen CO2 eingespart werden. Mit den gewonnenen Erfahrungen bauen die EKZ nun ihr Beratungsangebot für Elektromobilität aus – u.a. mit einem <link http://www.ekz.ch/quickcheck - external-link-new-window "Opens external link in new window">Quick Check für Firmenkunden</link>.<br /><br />Lesen Sie die gesamte <link fileadmin/content/MEM/SCA_MEM_EKZ_21052013_MM_Pilotversuch_Elektroautos.pdf - document_link "Initiates file download">Medienmitteilung<br /></link>
Weitere Informationen finden Sie unter: <link http:///www.ekz.ch/elektromobilitaet - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.ekz.ch/elektromobilitaet</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnungsapéro der swisscleantech Zürcher Zweigstelle</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=578&#38;cHash=5faa4f584aac975723d02510788e4c07</link>
			<description>Gestern Abend fand der Eröffnungsapéro der Zürcher Zweigstelle von swisscleantech statt. Ca. 80...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern Abend fand der <b>Eröffnungsapéro</b> der Zürcher Zweigstelle von swisscleantech statt. Ca. 80 Mitglieder und geladene Gäste fanden im Hochparterre der Reitergasse 11 in Zürich zusammen, um gemeinsam auf das neue Büro anzustossen.<br /><br />Dank Mitgliederfirmen wie <link http://www.giroflex.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Giroflex</link>, <link http://www.toshiba.ch/de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Toshiba</link>, <link http://www.usm.com/newsflash.php?lang=en&country=ch&sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=0CFoQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.usm.com%2F&ei=teuVUarKBqXR7Aby4YHQDQ&usg=AFQjCNF_GBZRfpR7mtltL4PUEHh-Cyiy6Q&bvm=bv.46471029,d.ZGU - external-link-new-window "Opens external link in new window">USM Haller</link>, <link http://www.fischer-architekten.ch/en/home.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Fischer Architekten</link> und <link http://www.aizo.com/de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">aizo AG</link> wurde das Büro von der Decke bis zum Boden ganz der Nachhaltigkeit gewidmet. <br /><br />Wir würden uns freuen Sie bei Gelegenheit hier begrüssen zu dürfen. 
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]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromeffizienz-Initiative eingereicht</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=573&#38;cHash=90430a342bf5089b07e60e51ea3b161f</link>
			<description>
Als einer der Träger der Stromeffizienz-Intiative war swisscleantech durch Nick Beglinger an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_Effizienzinitiative_15052013_Bern_01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />
Als einer der Träger der Stromeffizienz-Intiative war swisscleantech durch Nick Beglinger an der gestrigen Einreichung vertreten.
<h4><b>Offizielle Medienmitteilung:</b></h4>
In nur gerade 7 Monaten haben über 128’000 Personen die Initiative für eine Stabilisierung des Stromverbrauchs unterschrieben. Die aktive Sammlung wurde deshalb bereits Anfang April 2013 eingestellt. Am 15. Mai 2013 wurden die Unterschriftenpakete bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht.
Präsident und FDP-Nationalrat Ruedi Noser: „Wir sind glücklich darüber, dass die Un­ter­schriftensammlung so effizient abgelaufen ist.“ Gemäss Noser hat kaum jemand die Not­wen­digkeit und den Sinn der Initiative angezweifelt. Trotzdem sei es manchmal hart ge­we­sen, in den kalten Wintermonaten auf die Strasse zu stehen und Unterschriften zu sam­meln.<br /><br /><b>&nbsp;Initiative ist absolut notwendig</b><br />Gemäss Vizepräsident Luc Recordon (Ständerat VD) ist die Initiative unbedingt notwendig: „Was der Bundesrat in seiner Vernehmlassungsvorlage zur Energiestrategie 2050 Ende 2012 vorgelegt hat, ist zu langsam und zu locker. Sie schöpft deshalb das Stromeffizienz-Potenzial bei Weitem nicht aus.“<br /><br />Die ebenfalls im Initiativkomitee vertretenen Umweltorganisationen gehen noch wei­ter. „Das Sparpotenzial liegt so­gar viel höher als von der Initiative anvisiert: Bis 2035 können vier Fünftel des Schwei­zer Atomstroms über Effizienzmassnahmen ersetzt werden. Die Initiative sorgt dafür, dass es ein verbindliches Minimalziel gibt – und so die Energie­wen­de ihr Eff­izienzversprechen halten muss”, so Vorstandsmitglied Kaspar Schuler von Green­peace.<br /><br />Dass das in der Initiative formulierte Stromverbrauchsziel, Stabilisierung des Stromver­brauchs bis 2035 auf dem Niveau von 2011, realistisch ist, unterstützt auch Elektroplaner und glp-Nationalrat Jürg Grossen aus Frutigen: „Ich sehe bei meiner Arbeit&nbsp; tag­täglich, was bezüglich Stromeffizienz möglich ist. Wenn man den Leuten erklärt, wie sie mit weniger Strom den gleichen Komfort haben können, machen sie es.“<br /><br /><b>Wie geht es nach der Einreichung weiter?</b><br />Patrick Hofstetter, Vorstandsmitglied des Trägervereins und Leiter Klima &amp; Energie WWF Schweiz: „Jede dritte Kilowattstunde Strom wird verschwendet. Um diese Ver­schwen­­­dung zu stoppen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Noch im Juni 2013 treffen sich die Mitglieder des Initiativkomitees, der Vorstand sowie externe Experten, um Massnahmen zu diskutieren und zu be­werten“.<br /><br />Präsident Ruedi Noser ist es ein grosses Anliegen, drei bis vier Massnahmen herauszuschä­len, welche genügen, um das Effizienzpotenzial zu erschliessen. Ruedi Noser: „Weniger ist auch hier mehr. Ich bin übe­rzeugt, dass wir einen gemeinsamen Nenner finden werden.“<br /><br />„Im Herbst starten wir mit vier bis fünf regionalen Veranstaltungen eine Sensibilsie­rungs­­­kam­pagne“, so Geschäftsführerin Pia Stebler. Die Leute sollen darüber in­formiert wer­­den, welche politischen Massnahmen in der Hitliste des Initiativkomitees ganz oben ste­hen, und lokal ver­an­kerte Unternehmen sollen ihre Produkte und Dienstleistungen zum Stromsparen vor­stel­len. SVP-Nationalrat und Initiativ­ko­mi­­tee-Mitglied Markus Hausammann (TG): „Man darf ei­nes nicht vergessen: Effizienz­mass­nahmen nützen dem Verbraucher, schonen das Klima, schaf­­fen Arbeitsplätze im Inland und verringern die Auslandabhängigkeit. Wir schlagen somit meh­­rere Fliegen auf einen Streich.“<br /><b><br />Der Bundesrat kommt am Willen des Volkes nicht vorbei</b><br />Mit mehr als 128’000 Menschen, welche die Initiative unterschrieben haben, muss der Bun­desrat zur Kenntnis nehmen, dass sein Stromsparziel weit unter den Möglichkeiten liegt und dass die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ambitiösere Zielvorstellungen ha­ben.<br /><br />„Die Wirtschaft hat noch enormes Potenzial, Strom zu sparen. Wir brauchen Rahmenbe­dingungen, welche die Unternehmen motivieren, in Effizienzmassnahmen zu investieren“, so Gabi Hildesheimer, Mitglied des Initiativ­ko­mi­tees / des Vorstandes und Co-Geschäftsführerin Öbu.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme Änderung Gentechnikgesetz und Koexistenzverordnung</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=572&#38;cHash=414d4dfc04fcaff8e83633e579502e6e</link>
			<description>Das Parlament hat das Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO) bis 2017...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Parlament hat das Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO) bis 2017 verlängert, unter anderem um die Ergebnisse des nationalen Forschungsprogramms (NFP 59) abzuwarten. Diese liegen nun vor mit dem Hauptergebnis, dass keine negative Folgen/Risiken von GVO nachgewiesen werden konnten.
Die neue Gesetzesvorlage beinhaltet eine Nachfolgeregelung, die eine Koexsistenz von gentechnisch veränderter und konventioneller Produktion ermöglicht. swisscleantech hat die Vorlage aus volkswirtschaftlicher Sicht beurteilt und schlägt aus Effizienz- und Kostenüberlegungen eine alternative Regelung im Sinne einer Beweisumkehr vor: es soll davon ausgegangen werden, dass die Schweiz grundsätzlich GVO frei ist. Wer GVO produzieren will muss die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten tragen.
<link fileadmin/content/POL/SCA_POL_COM_Vernehmlassung_GVO_FBA_v04.pdf - document_link "Initiates file download">Stellungnahme</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anhörung Neufestlegung Zuschlag auf die Übertragungskosten der Hochspannungsnetze</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=569&#38;cHash=9c7e7743942e90801a69e06eaa19fd2d</link>
			<description>swisscleantech erachtet die vorgeschlagene Anpassung auf 0.6 Rp./KWh als angemessen, wenn auch als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[swisscleantech erachtet die vorgeschlagene Anpassung auf 0.6 Rp./KWh als angemessen, wenn auch als eher knapp. <span lang="DE-CH">Um die in unserer Cleantech Energiestrategie angestrebten Ausbauziele zu erreichen darf die Erhöhung keinesfalls geringer ausfallen. </span> 
<link fileadmin/content/POL/SCA_POL_COM_Vernehmlassung_KEVZuschalg_FBA_v01.pdf - document_link "Initiates file download">Stellungnahme</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Software-Test mit 3,5 Millionen Smart Metern</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=565&#38;cHash=a5183cf8c7e370e73725cb41ec25de10</link>
			<description>swisscleantech Mitglied Landis+Gyr hat in einem europaweit einmaligen Projekt die Leistung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>swisscleantech Mitglied&nbsp;<link http://www.landisgyr.com - external-link-new-window "Opens external link in new window">Landis+Gyr</link> hat in einem europaweit einmaligen Projekt die Leistung seiner Systeme zum Abruf und zur Verarbeitung von Zählerdaten erfolgreich getestet. Projektpartner des Weltmarktführers für integrierte Energiemanagementlösungen war der tschechische Energieversorger ČEZ Gruppe. Die Testreihe - die in einer simulierten Testumgebung an der Technischen Universität Brünn durchgeführt wurde - belegte, dass die Gridstream MDM- (Meter Data Management) und Headend-Lösungen von Landis+Gyr über genügend Kapazitäten verfügen, Daten von 3,5 Millionen Smart Metern – und damit von 90 Prozent aller tschechischen Haushalte – gemäß festgelegter Standards zu laden und zu verarbeiten.</div>
<div></div>
<div>Weitere Informationen finden Sie in der <link fileadmin/content/MEM/SCA_MEM_MM_Landis_Gyr.pdf - document_link "Initiates file download">Medienmitteilung</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UREK-S bestätigt 'Energiewende light' klar</title>
			<link>http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=564&#38;cHash=cfe903d6ba77d674fa2225f21c1e7bf3</link>
			<description>Die Ständerätliche Energiekommission hat sich mit 10 zu 0 Stimmen für den indirekten Gegenvorschlag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ständerätliche Energiekommission hat sich mit 10 zu 0 Stimmen für den <b>indirekten Gegenvorschlag zur Cleantech Initiative </b>ausgesprochen. Damit werden zwei wichtige Massnahmen der Energiestrategie 2050 zu Recht rascher eingeführt. 
Mehr zum Gegenvorschlag finden Sie in der <link http://www.swisscleantech.ch/inhalt/?tx_ttnews[tt_news]=493&cHash=80c0a7a645d27d6af793edd2af446fb9 - more "Opens external link in new window">Medienmitteilung vom 14. März 2013</link>
swisscleantech begrüsst insbesondere, dass sich die Mehrheit der Kommission gleichzeitig gegen die Vorlage '<link http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20123664 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Eine moderate KEV für die Industrie</link>' ausgesprochen hat. Dadurch würde die Energiewende einseitig von den Haushalten und dem Dienstleistungssektor finanziert. Die Motion verlangt für alle 73'000 Industriebetriebe eine Beschränkung der KEV auf 0.45 Rp pro KWh, unabhängig davon ob die Stromkosten für eine Firma einen grossen Kostenfaktor ausmachen oder nicht. Der Vorschlag erzeugt Mindereinnahmen für die KEV von 100 Millionen Franken welche durch die übrigen 240’000 Unternehmungen und die Haushalte kompensiert werden müssten. Ausserdem würde ein entscheidender Anreiz zur Verbesserung der Energieeffizienz entfallen.<br /><br />Bei der Frage um Ausnahmeregelungen für die Industrie gilt es zu unterscheiden zwischen:<br /><br /><b>1. Stromintensiven Unternehmen</b>: diese haben im Vergleich zu Ihrer Wertschöpfung hohe Stromkosten und können durch eine Erhöhung der Strompreise in ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit tangiert werden. Diese Firmen werden bereits heute entlastet und sollen auch im Zuge der Energiewende Ausnahmeregelungen erhalten.&nbsp; swisscleantech unterstützt deshalb den Gegenvorschlag zur Cleantech Initiative, der den Kreis der entlasteten Firmen im Vergleich zu heute auf bis zu 600 ausweitet und diese Massnahme vorgezogen implementiert.<br /><b><br />2. Grossverbrauchern</b>: diese weisen zwar einen grossen Energieverbrauch auf, der Anteil der Energiekosten an der Wertschöpfung ist aber gering. Sie sind deshalb durch eine Erhöhung der Energiepreise in Ihrer Wettbewerbsfähigkeit nicht tangiert. Eine Entlastung dieser Firmen ist deshalb aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht gerechtfertigt und käme faktisch einer Subvention gleich.
<link http://www.parlament.ch/D/mm/2013/Seiten/mm-urek-s-2013-04-26.aspx - more "Opens external link in new window">Medienmitteilung der UREK-S</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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